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Tagesgeschichten von Thomas Berscheid

Kurzgeschichten und Fragmente aus der Arbeit an Geschichten

Wenn man Geschichten schreibt, macht sich über Personen und Handlungen Gedanken. Dabei schreibt man Schlüsselszenen, um sich über eine Person oder eine bestimmte Situation klar zu werden. Passt das überhaupt? Kann das funktionieren? Das sind die Fragen, die man erst dann beantworten kann, wenn man ein paar Sätze zu einer Idee verfasst hat.

Einige Ideen liegen bei mir seit zum Teil 20 Jahren im Hirn und auf der Netzwerkfestplatte. Fragmente, geschrieben, um sich über Personen klar zu werden. Manche dieser Geschichten habe ich bereits veröffentlicht. Andere schlummern noch auf der NAS. Diese Geschichten sind oft nicht eigenständig genug, um sie als E-Book oder hier im Kapitel Werke zu veröffentlichen.

Aus diesem Grund habe ich nun das Kapitel Tagesgeschichten ins Leben gerufen. Eigentlich wollte ich das schon ca. 2003 tun. Nach einer unbedeutenden Verzögerung von mehr als 20 Jahren ist es nun Zeit dazu.

Tagesgeschichten von Thomas Berscheid: Kurzgeschichten und Fragmente 2026

Tagesgeschichten von Thomas Berscheid aus dem Jahr 2026

Geschichten aus dem Arbeitsleben: Jonas hat sich bei der Arbeit am Rechner einen Knoten ins Hirn gedacht. Auf dem Sportplatz des Betriebes sucht er Entspannung. Aber findet er diese auch? In der zweiten Geschichte ärgert sich eine Mitarbeiterin über den Kollegen, der ihr auf die durchtrainierten Beine starrt. Am nächsten Tag fällt ihr auf, warum er gestarrt hat.

Ins Jahr 2026
Tagesgeschichte von Thomas Berscheid aus dem Jahr 2007

Tagesgeschichte von Thomas Berscheid aus dem Jahr 2007

Schon im Jahr 2007 habe ich mit der ersten Tagesgeschichte angefangen. Damals gab es ein unglaubliches Ereignis: Wir haben eine Expedition unternommen! Zum Aldi!

Ins Jahr 2007