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KI und Mensch: Pausen bei der Arbeit machen Menschen produktiver

Künstliche Intelligenz und Pausen: KI und menschliches Hirn
Künstliche Intelligenz und Pausen: KI und menschliches Hirn
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Wenn die KI rödelt kann das menschliche Hirn produktiv arbeiten

In der heutigen Arbeitswelt ist es in vielen Berufen Standard geworden, auf ein Sprachmodell zuzugreifen und Künstliche Intelligenz in den Arbeitsprozess zu integrieren. Kaum hat man 3 Wochen damit zugebracht, Agenten über einen Prompt so zu bauen, dass sie TYPO3 Upgrades zu 90% selbsttätig erledigen, hat man etwas, was man in der IT seit Beginn dieses Jahrtausends nicht mehr kannte: 
Eine Pause. 

Man sitzt vor dem Rechner, der Agent geht in den Loop, denkt, führt aus, kontrolliert, sieht Bedarf für Verbesserungen und geht in die nächste Runde. Man kann sich freuen, dass man den Prozess automatisiert ablaufen sieht, für den man sonst Tage mit Suchen und Fluchen verschleudert hat. Ja, man kann eine Pause machen. Sehr schön, denkt sich vielleicht der eine oder andere Chef, der selbst noch nie etwas von Quellcode gesehen hat und nie vor dem Rechner sitzt, da kann der Kollege (Mensch) doch was Anderes machen! 

Nein. Funktioniert nicht. Was Pausen, Rosen, Gartenarbeit, Erleuchtungen und Produktivität beim Programmieren miteinander zu tun haben, dazu ein Gedanke von Thomas Berscheid.

KI und Pausen