Modernes Märchen von Thomas Berscheid als Bildergalerie
Ein arbeitsloser Holzfäller aus Köln-Bilderstöckchen hat seine beiden Kinder Grensel und Hete an einen pädophilen Fotografen verkauft. Den Kindern gelingt die Flucht, der Fotograf wird kein Kind mehr schädigen. So begann die Version von Hänsel und Gretel, die ich 2009 in Bilderstöckchen einfach in die Tasten gehauen habe. Bereits 16 Jahre später habe ich das moderne Märchen abgeschlossen. Der sechste und letzte Teil der Geschichte, Grensel und Hete kehren ins Leben zurück, ist so lang wie alle anderen zusammen. Und es ist der Teil, in dem mir die Figuren beiden Kinder richtig ans Herz gewachsen sind. Es ist der Teil, in dem Grensel merkt, dass er zum Mann heranreift. Der finale Auslöser ist die Begegnung mit einem Mädchen auf einem Bauernhof…
Anders als 2009 konnte ich nun beiden Kindern ein Gesicht geben. Bereits 2024 hatte ich erste Bilder im Stil Concept Art von beiden Kindern erstellt. Die generativen Fähigkeiten der Künstlichen Intelligenz schreiten mit Riesenschritten voran, und so habe ich 2026 fotorealistische Bilder zum Märchen von Grensel und Hete erstellt. Wenn beide Kinder durch ein Maisfeld fliehen, kann man ihnen förmlich den Schrecken ansehen, den sie in sich tragen, als sie die Schlachtung eines Schweines live miterlebt haben. Und Grensel sieht Serafina in die Augen…
Grensel und Hete kehren ins Leben zurück. Eine Bildergalerie mit KI-generierten Bildern von Thomas Berscheid.