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Die Erklärung: Ich war nicht gedopt!

Thomas Berscheid | 29. Juli 2006

Von Lance Armstrong lernen heißt Siegen lernen!

Vier Tage nachdem Floyd Landis das Gelbe Trikot bei der Tour de France errungen hat, bricht mit dem Verdacht des Dopings ein weiterer Akt der Dopingaffäre 2006 über das größte Radsportereignis herein. Auf einer Pressekonferenz am Freitag hat Landis seine Anwälte in Marsch gesetzt, um die Berichterstattung zu unterbinden, ähnlich wie Lance Armstrong es getan hat. Es sind halt Amerikaner. Und die Macht liegt in den USA in der Hand der Anwälte, wie ich es auch aus dem beruflichen Alltag kenne.

Aus diesem Grunde sehe ich, Thomas Berscheid, mich zu der folgenden Erklärung gedrängt.

ICH HABE NICHT DEPOPT!

Ich, Thomas Berscheid, erkläre hiermit im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, dass ich beim Schreiben des Kriminalromans Das letzte Rad keine leistungsfördernden Substanzen eingenommen habe. Dies gilt sowohl für die Schreibphase im Winter 1998 als auch für Phase der Überarbeitung des Krimis im Frühjahr 2006.

Ich gebe zu, dass ich in der Phase der Überarbeitung eigene Endorphine zur Kreativitätssteigerung produziert habe. Dies ist durch das regelmäßige Training auf der haushaltseigenen Spinning Maschine geschehen. Dies geschah ebenfalls durch den Gebrauch der Dusche nach erfolgreichem Training. Die Zugabe von Alkohol in der Form Reissdorf oder Gurdshani ist erst nach beendeter Schreibphase erfolgt.

Somit fühle ich mich des Dopings nicht schuldig. Ich habe weder Eigenblut verabreicht bekommen noch Anabolika oder Testosteron genommen. Den Nachweis über eine Probe mit Körperflüssigkeiten bin ich jederzeit bereit zu führen.

Thomas Berscheid, am Morgen des 29. Juli 2006

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