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Dead End Street
Tom Bassmann ist Programmierer, ein Job, der gut bezahlt ist und in den er nach dem Ende seines Studiums hineingerutscht ist. Schnell hat er sich eingearbeitet und dafür gesorgt, daß die kleine Firma Aufträge bekommt. Doch sein Chef ist ein Versager und wirtschaftet die Firma in die Pleite.
Nun arbeitslos geworden kann Tom sich um sein Hobby kümmern: Er macht Musik als Sänger und Gitarrist. Und setzt alles daran, zumindest die erste eigene CD zu produzieren.
Als sein Keyboarder bei einer Kundgebung unter merkwürdigen Umständen ums Leben kommt, erwacht Toms politisches Bewußtsein. Er versucht den Fall aufzuklären, organisiert ein aufsehenerregendes Konzert und bekommt Ärger mit Mächten, denen er nicht gewachsen ist...
Eine Geschichte aus frühen Jahre. Eigentlich drauflos geschrieben und recht autobiographisch. Englischer Titel und aus einer Zeit, als ich noch halbwegs aktiv an der Uni tätig war. Und wegen einer morgendlichen Kollision mit einem IKEA-Klappstuhl nicht arbeiten konnte. |