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Thomas Berscheid - schlechte Gedichte - und ein gutes.
Bislang dachte die Welt: Die schlechtesten Gedichte der Welt stammen von den Vogonen. Oh zerfrettelter Grunzwanzling - wie oft wurde dies in e-Mails von den Programmierern dieser Welt, von ihren Webmastern in den letzten 30 Jahren schon zitiert?
Doch nun habe ich es mir zur Aufgabe gesetzt, Gedichte zu schreiben, die noch schlechter sind als Vogonenlyrik. Angeregt von der Totmateriedichtung von Heiner Moers, habe ich in meinem ersten lyrischen Werk seit meiner Dadaismus-Phase zu Beginn der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts der Seele der Nahrungsmittel verschrieben.
Die Ode an die Zucchini - das ist die Widmung an das Gemüse, welches da gerade in meinem Kühlschrank lagert.
Jetzt neu: Das Seitengedicht!
Bislang habe ich mich bemüht, besonders schlechte Gedichte zu schreiben. Nun, alles neu macht der März. Schillers Glocke und die Finsterbergmade von Hildegunst von Mythenmetz waren mir Vorbild. Dies ist eine Geschichten aus dem Alltag eines Programmierers, der nach Monaten der Arbeit versucht, eine Webseite auf eine neue Technologie umzustellen. Aus dem prallen Leben gegriffen, in Verse geschmiedet.
Letztes Update: 19. März 2007 |